Beratung rund um Schule

Schulberatung

Schulpsychologischer Dienst

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Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)

JaS – Jugendsozialarbeit an Schulen ist eine Leistung der Jugendhilfe und die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Sie soll sozial benachteiligte junge Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und fördern. Dadurch sollen deren Chancen auf Teilhabe und eine eigenverantwortliche sowie gemeinschaftsfähige Lebensgestaltung verbessert werden. Viele wissenschaftliche Studien und nicht zuletzt PISA zeigen: Der soziale und familiäre Hintergrund junger Menschen sowie eine positive Persönlichkeitsentwicklung in einem förderlichen Umfeld sind in hohem Maße mitentscheidend für den schulischen Erfolg. Deshalb sollen durch eine sinnvolle Ergänzung und enge Verknüpfung von Jugendhilfe und Schule die Chancen, das Wissen und Können junger Menschen in Bayern verbessert werden:  

  • JaS nimmt sozial benachteiligte junge Menschen besonders in den Blick,
  • reagiert mit ihren Leistungen auf gesellschaftliche Entwicklungen und
  • stellt eine professionelle sozialpädagogische Hilfe zur Integration dar.
  • JaS leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Chancen- und Bildungsgerechtigkeit.

Quelle: https://www.stmas.bayern.de/jugendsozialarbeit/jsa/index.php

Unser Kooperationspartner: 

Familienberatung

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Migrationsberatung

Ein weiteres wichtiges Instrument zur Optimierung des Unterrichts für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund – und damit ihrer Integration – stellen im Freistaat Bayern die Beraterinnen und Berater Migration dar, die die Lehrkräfte bei den Aufgaben der Vermittlung des Faches ‘Deutsch als Zweitsprache’ und der interkulturellen Erziehung unterstützen.

Die Beratung Migration trägt dazu bei, die Qualität des Unterrichts zu steigern, die Abschlussprofile und das Anforderungsniveau des Unterrichts zu verbessern und damit die schnellere Integration der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu fördern.

Quelle: https://www.km.bayern.de/ministerium/schule-und-ausbildung/foerderung/sprachfoerderung.html

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD)

Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (Art. 21 BayEUG) unterstützen Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den
allgemeinen Schulen.
Mobile Sonderpädagogische Dienste sind nicht nur für die allgemeinen
Schulen vorgesehen, sondern werden auch an einer anderen Förderschule
eingesetzt, wenn eine Schülerin oder ein Schüler in mehreren Förderschwerpunkten
sonderpädagogischen Förderbedarf hat und vom Lehrpersonal der
besuchten Förderschule nicht in allen (Förder-)Schwerpunkten gefördert
werden kann. Dies kommt z. B. Schülerinnen und Schülern mit einem sonderpädagogischen
Förderbedarf in verschiedenen Förderschwerpunkten zugute,
die ansonsten heimatfern eine Förderschule (z. B. Förderschwerpunkte
Sehen und geistige Entwicklung) besuchen müssten, auf ausdrücklichen
Wunsch der Eltern aber an einer heimatnahen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt
geistige Entwicklung beschult werden sollen.

Weitere Aufgaben der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste sind:

  • Diagnostik,
  • Beratung von Lehrkräften, Eltern, anderen Erziehungsberechtigten und Kindern,
  • Koordination der Förderung,
  • Fortbildung der Lehrkräfte.

Quelle: https://www.stmas.bayern.de/jas-handbuch_datei1_.pdf